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  31.05.2008 - Aufstieg nach 30 Jahren endlich perfekt!!!
Im letzten und alles entscheidenden Stadtligaspiel dieser Saison konnte Post-Coach Robe beim Geraer SV Hermes fast seine Wunschelf aufbieten. Lediglich Peter Bernecker (Studium), der den Verein nach Saisonende verlassen wird, und Kevin Reifschneider (verletzt) fehlten im Aufgebot der Bieblacher.
Der Spitzenreiter agierte von Beginn an konzentriert und die Körpersprache aller Akteure passte zum gemeinsamen Ziel. So erarbeitete man sich einige gute Möglichkeiten. Die beste vergab Bartsch, der aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf (20.). Doch zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 1:0 für die Gäste. Matthias Fuchs hatte einen Freistoß aus 30m zur Überraschung aller direkt verwandelt (8.). Dies brachte einige Ruhe ins Spiel der Bieblacher. Kurz vor dem Wechsel dann das beruhigende 2:0. Daniel Brandner hatte sich auf der linken Seite herrlich durchgesetzt und sein Schuß prallte vom Bauch des Torhüters direkt vor die Füße von Jerome Bartsch der aus 12m nur noch ins leere Tor einzuschieben brauchte (44.). 
Auch nach dem Wechsel spielte Hermes weiter gut mit und die Postler bekamen von der Wagner-Elf nichts geschenkt. Im Gegenteil, Hermes hatte beste Möglichkeiten durch A. Petkov, M. Petkov und Schroth ausgelassen. Zwischenzeitlich stand das Spiel dann auf der Kippe nachdem der Unparteiische aufgrund eines Gewitters die Begegnung für zehn Minuten abbrach. Die schlechte Chancenauswertung der Gastgeber rächte sich zehn Minuten vor Spielende. Jerome Bartsch sorgte mit einem Solo von der Mittellinie mit dem 3:0 für die Entscheidung (81.). Fast im Gegenzug nutzte dann Wagner eine Unachtsamkeit in der Post-Defensive zum 1:3-Ehrentreffer (83.). Doch schon zu diesem Zeitpunkt wussten alle Postler das die Entscheidung bereits anderswo gefallen war. Denn Konkurrent OTG 1902 Gera konnte gegen den Lusaner SC nur 3:3 spielen und somit waren die Postler aufgestiegen.
Bis zum Schlußpfiff passierte nichts mehr und mit eben diesem brachen in Liebschwitz alle Dämme. Spieler und Fans lagen sich in den Armen und genossen den Moment des Triumphs. Genau 30 Jahre nach dem letzten Aufstieg schaffte der Post SV Gera zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte den Sprung in die Bezirksliga.
Post SV:
Tietz (82.Gering) - Gessner, Zwick, Zwacka, Geike - Junold (72. Mahn), Fuchs -  Nehrhoff, Lippold, D.Brandner - Bartsch
Tore: 0:1 Fuchs (8.), 0:2/0:3 Bartsch (44./81.), 1:3 Wagner (83.)


Aus den Händen des KFA-Spielausschussvorsitzenden Claus Kühns nimmt Post-Kapitän Matthias Fuchs (l.) den Meisterpokal entgegen. (Foto: Jens Lohse)
 
  24.05.2008 - Arbeitssieg gegen Pfortener Elf
Der ersatzgeschwächte Spitzenreiter gab von Anbeginn den Ton an und ließ den Pfortenern kaum Luft zum Durchatmen. Im Dauerdruck der ersten Hälfte gelang den Postlern jedoch nur ein Treffer. Somit blieb die Partie trotz klarer Überlegenheit der Robe-Elf lange Zeit offen. Erst mit dem 2:0 nach einer guten Stunde konnte der Gastgeber sich etwas in Sicherheit wiegen. Pforten hatte nur eine echte Torchance in den gesamten 90 Minuten. Bester Pfortener war der grandios haltende Torwart Schaar, bei dem sich der Gast bedanken konnte, dass die Niederlage nicht bedeutend höher ausfiel.
Post SV: Tietz - S.Kroll (73. Petschner), Nehrhoff, Zwacka, Zwick - Bernecker, Junold (87. Hecht), D.Brandner, Lippold, Geike - Bartsch
SV 1876 Pforten: Schaar - Gesell, Hertel, Müller, Steglich, Mittag, Wohlfeld (79. Voß), Weiss, Fross (83. Nolte), Meier, Heimann
Tore: 1:0 Nehrhoff (16.), 2:0 Zwick (65.)
Schiedsrichter: Roeske (Gera)
  17.05.2008 - Sieg im ersten von drei Meisterschafts-Enspielen für den Spitzenreiter
Eine halbe Stunde hielt die Eurotrink-Reserve die Begegnung offen. Dann machten die Postler ernst und lagen schon zur Halbzeit klar mit 3:0 vorn. Der Spitzenreiter konnte jederzeit noch zulegen, ließ sich so auch von den Eurotrink-Toren zum 1:3 und 2:4 nicht beeindrucken. Der Gast gewann auch in dieser Höhe verdient.
Post SV: Tietz - Gessner, Zwacka, Zwick, Mahn - D. Brandner, Fuchs, Bernecker, Lippold (73. S. Kroll), Reifschneider - Bartsch
Eurotrink Kickers FCL II: Köhler- Schreiner, Titze, Prüfer – Carlos, Schimpf, Nickol, Gruner (ab 55. min Fricke), Dischmann (ab 75 min. Kiesewetter) – Heimann, Donath-Franke
Tore: 0:1 Zwick (30.), 0:2 Bartsch (42.), 0:3 Bernecker (44.), 1:3 Dischmann (50.), 1:4 Lippold (51.), 2:4 Prüfer (80.), 2:5 Bartsch (82.), 2:6 S. Kroll (89.)
Schiedsrichter: Behnisch (Gera)
  03.05.2008 - Zweite Saisonniederlage des Post SV macht Liga wieder spannend
Die angepeilte Revanche der Postler für die 0:3-Niederlage im Pokal-Halbfinale miss-lang gründlich. Durch die Niederlage gegen die Sportfreunde verfügt die Robe-Elf drei Spieltage vor Saisonende nur noch über einen Zähler Vorsprung auf Verfolger OTG.
Die Meisterschaft ist also wieder offen. Der Gastgeber musste auf Tietz, Mahn und Geike verzichten, agierte vor der Pause ohne Biss und Siegeswillen. Man konnte sich kaum klare Chancen erspielen. Nach einem Sportfreunde-Doppelschlag nach Wiederbeginn lag man sogar mit 1:3 im Hintertreffen, hatte dann aber die deutlich größeren Kraftreserven. Zum 3:3 konnte man ausgleichen, scheiterte in der Folge immer wieder am starken Gäste-Torwart Schäfer. Nach einem Schnitzer von Post-Torwart Gering ließ sich Kowalski kurz vor Schluss die Elfmeterchance nicht entgehen und machte mit seinem dritten Treffer im Spiel die Sensation perfekt.
Post SV Gera: Gering - Nehrhoff (Gessner), Zwacka, Zwick, Junold - D. Brandner, Bernecker, Fuchs, Lippold, Reifschneider (Kreuzburg) - Bartsch
Sportfreunde Gera: Schäfer - St. Rossmann, Kowalski, Walther, Farr, Kloucek, Hopfe, Akelbein, Wengler, Ahrens, Gutmann (Hartmann, Hemmann, Raab)
Tore: 1:0 Brandner (12.), 1:1 Kowalski (29.), 1:2 Hemmann (48.), 1:3 Kowalski (52.), 2:3 Junold (67.), 3:3 Bartsch (72.), 3:4 Kowalski (88./Foulelfmeter)
  26.04.2008 - Erneut nur ein Remis gegen Roschütz
Ohne den verhinderten Peter Bernecker und den verletzten Michael Mahn musste der Spitzenreiter eine Woche nach dem Erfolg bei OTG beim SV Roschütz antreten. Auch diesmal präsentierte sich die vom Ex-Postler Eric Schachtschabel gecoachte Elf als sehr unangenehmer Gegner. Zwar hatte die Robe-Elf durch Bartsch die erste Großchance der Partie (21.), doch der Gastgeber ging in Führung. nach Vorarbeit von Schreiber traf Routinier Michael Stümpfler ins Schwarze (28.). Die dadurch verunsicherte Post-Abwehr bekam kurz darauf weitere ernsthafte Probleme. Erst konnte man gerade noch nach einer Ecke auf der Linie retten (30.), dann hatte man Glück das Daniel Gehrt lediglich die Querlatte traf (32.). Mit dem Glück eines Spitzenreiters kam man noch vor der Pause zum Ausgleich. Nachdem SVR-Verteidiger Rene Steger weggerutscht war nutzte Andy Lippold die Situation und verwandelte sicher mit dem Außenspann ins lange Eck (40.). Nach dem Wechsel sahen die knapp 100 Zuschauer eine ausgeglichene Stadtliga-Partie. Wieder war es der Gastgeber der in Führung ging. Beim 2:1 köpfte Verteidiger Torsten Zwick einen Schreiber-Schuss unglücklich ins eigene Tor (54.). Doch erneut bewiesen die Bieblacher Moral und konnten erneut den Ausgleich erzielen. Nachdem Fuchs einen Freistoß blitzschnell ausführte flankte Reifschneider die Kugel in den SVR-Sechzehner und dort machte Zwick seinen Fehler vom 1:2 wieder gut und köpfte den Ball in die Maschen (70.). In einer temporeichen und turbulenten Schlussphase hatten dann beide Teams mehrfach die Chance zum Siegtreffer doch letztlich trennte man sich mit einem gerechten Unentschieden.
Damit hat die Robe-Elf weiter einen Zähler Vorsprung auf Verfolger OTG und damit beste Chancen den Vorsprung am nächsten Wochenende gegen die Sportfreunde Gera auszubauen.
Post SV Gera: Gering - Junold, Zwick, Zwacka - Nehrhoff, Fuchs, D. Brandner, Reifschneider, Lippold, Geike - Bartsch (42. Kreuzburg)
SV Roschütz: Nordhausen - Pröhl, Steger, Sadlowski, Weidlich, Buschner, Hoffmann, Frey, Stümpfler, Schreiber, gehrt
Tore: 1:0 Stümpfler (28.), 1:1 Lippold (40.), 2:1 Zwick (ET/54.), 2:2 Zwick (70.)
Schiedsrichter: Strauß (Pölzig)



Post-Kicker Michel Geike (r.) versucht per Grätsche den Roschützer Oliver Schreiber vom Ball zu trennen. (Foto: Jens Lohse)
  11.04.2008 - Post SV dreht im Spitzenspiel einen 0:2-Rückstand noch um
Fast in Bestbesetzung konnte Post-Trainer Gerhard Robe am vergangenen Samstag mit seiner Mannschaft zum wohl wichtigsten Spiel der Saison an die Ossel fahren. Beim mit einem Punkt Rückstand auf Platz 2 rangierenden OTG 1902 Gera mussten die Bieblacher unbedingt punkten um die Chance auf den Aufstieg weiter zu wahren. Mit einem Sieg wäre vielleicht sogar schon eine kleine Vorentscheidung möglich gewesen. Lediglich auf Stamm-Torhüter Christian Tietz, der allerdings bereits wieder ins Training eingestiegen ist, den kranken Michael Junold und auf Marvin Gessner musste der Spitzenreiter verzichten.
Auf einem durchweichten und tiefen Platz bestimmte der Gastgeber vor mehr als 150 Zuschauern in der ersten halben Stunde klar die Partie. Die Elf von Libero Karsten Böttcher stand im Mittelfeld kompakt und erarbeitete sich, auch aufgrund zahlreicher individueller Abwehrfehler, einige gute Möglichkeiten. Während die Postler lediglich eine einzige Möglichkeit zur Führung besaßen, Geike scheiterte jedoch aus Nahdistanz knapp (16.), gingen die Gastgeber durch Rene Haase in Führung (19.). Nachdem Michael Mahn in seinem 50. Stadtliga-Spiel einen langen Ball unterschätzt hatte und Torwart Alexander Gering zu zögerlich aus dem Kasten eilte, nutzte der OTG-Torjäger seine Chance eiskalt zum Torerfolg. In diesem Moment war der Post SV die Tabellenführung erstmal wieder los und wenig später sah es noch viel schlechter aus. Eine Schroll-Ecke von links segelte quer durch den ganzen Strafraum der Robe-Elf und am langen Pfosten konnte Christian Kruschke unbedrängt das Leder zum 2:0 über die Linie drücken (28.). Das Spiel wurde zerfahrener und war von nun an durch viele kleine Fouls geprägt. Doch der erfahrene und ausgezeichnet pfeifende Schiedsrichter Sven Poschart und seine Assistenten blieben zu jeder Zeit Herr der Lage auf dem Platz und bewiesen viel Fingerspitzengefühl. Dann gelang den Gästen wie aus dem Nichts der Ausgleich. Einen Freistoß aus geschätzten 25 Metern jagte Andy Lippold direkt und unhaltbar in den Winkel des Schleiernick-Gehäuses (36.). Und nur drei Minuten später war der Spielverlauf auf den Kopf gestellt als eine Flanke von Matthias Fuchs, dem der Ball etwas über den Spann rutschte, im rechten oberen Eck zum Ausgleich einschlug (39.). Neben den Spielern waren auch die mitgereisten Post-Fans völlig aus dem Häuschen. Die Ossel-Kicker hingegen wirkten geschockt und retteten sich ersteinmal mit dem Remis in die Pause.
Nach dem Wechsel war der Spielfaden seitens OTG völlig gerissen und man operierte weiterhin nur noch mit langen Bällen und im Mittelfeld fand kaum mehr ein Spieler wirklich statt. Die Postler, nun ja wieder Tabellenführer, versuchten die Ruhe zu bewahren und versuchten nun den Ball länger und sicherer in den eigenen Reihen zu halten. Dies gelang sehr gut und wurde in einem blitzsauberen Konter von Erfolg gekrönt. In einer 3-gegen-3-Situation spielte Lippold den Ball von halblinks diagonal auf Bartsch der das Leder durchließ und somit Michel Geike die Chance zur Führung ermöglichte. Während der sonst starke Andre Kronschwitz nämlich völlig überrascht den Ball verfehlte zog Geike aus 16 Metern direkt ab und der Ball landete, wiederum unhaltbar für Schleiernick, im linken oberen Eck (64.). Das Spiel war gedreht und der Jubel kannte kaum Grenzen. Während die nun sicher stehende Abwehr um Thomas Zwacka und Torsten Zwick die wütenden Angriffe der Gastgeber bekämpfte boten sich den Bieblachern selbst nun weitere Konter-Möglichkeiten. Die beste Chance zur Entscheidung bot sich Angreifer Bartsch der eine Nehrhoff-Flanke nur Zentimeter über das Tor köpfte (83.). Kurz vor Schluß dann nocheinmal Aufregung im Sechzehner von Alex Gering. Im Gewühl wollten die OTG-Kicker ein Foul an Routinier Veit gesehen haben doch der Schiedsrichter stand wie in den gesamten 90 Minuten perfekt an der richtigen Stelle und ließ zurecht weiterlaufen.
Es blieb beim 3:2-Auswärtssieg des Post SV der damit den Vorsprung in der Tabelle bei noch fünf ausstehenden Spielen auf vier Zähler erhöhte und nun beste Chancen hat im dritten Anlauf den Sprung in die Bezirksliga zu schaffen. Mit einem Sieg beim SV Roschütz in zwei Wochen könnte man einen weiteren Big-Point sammeln.
Post SV Gera: Gering - Mahn, Zwacka, Zwick, Nehrhoff - Fuchs, Bernecker, Reifschneider (75. Kreuzburg), Lippold (90. D. Brandner), Geike - Bartsch
OTG 1902 Gera: Schleiernick - Trübger, Kronschwitz (88. Ramonat), Böttcher - Ludwig, Dankert (70. Gerold), Schroll, Steinbach (46. Knebel), Kruschke - Veit, Haase
Tore: 1:0 Haase (19.), 2:0 Kruschke (28.), 2:1 Lippold (36.), 2:2 Fuchs (39.), 2:3 Geike (64.)
Schiedsrichter: Poschart (Gera)


OTG-Angreifer Volkmar Veit (r.) holt sich den Ball aus dem Mittelfeld und düpiert Post-Kicker Peter Bernecker. (Foto: Jens Lohse)
 
  04.04.2008 - Starke Leistung gegen Lusan bestätigt die aufsteigende Form des Spitzenreiters
Ein unangenehmer Gegner wartete vor dem Spitzenspiel gegen OTG in einer Woche heute auf den Tabellenführer aus Bieblach. Zugast war der Lusaner SC, der auf keinen Fall unterschätzt werden durfte. Mit einem Punktverlust hätte man sich die hervorragende Ausgangsposition im Meisterschaftskampf leicht kaputt machen können.
Doch die Robe-Elf begann druckvoll und konzentriert. Mit großem Willen und Laufbereitschaft drängte man die Gäste fast die gesamte erste Halbzeit in deren Hälfte und ließ keine echte gute Torchance zu. Doch es dauerte lange bis man zum Torerfolg kam. Erst kurz vor der Pause erlöste Innenverteidiger Zwick mit einem Doppelschlag sein Team. Erst köpfte er eine Fuchs-Ecke von links zur Führung ein (38.) und kurz darauf war er nach einem Freistoß am langen Pfosten erfolgreich (41.).
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der Gastgeber am Drücker. Während Torwart Alexander Gering einen ruhigen Nachmittag verlebte bekam sein Gegenüber immer mehr zu tun. Nach einem Lehrbuch-Konter über Kevin Reifschneider verwandelte Tino Kreuzburg am langen Pfosten einen perfekt gespielten Querpass zum entscheidenden 3:0 (56.). Als dann auch noch Michael Mahn von der Strafraumgrenze erfolgreich war (67.) konnten die Bieblacher einen gang zurückschalten und schaukelten das 4:0 locker über die Zeit.
Eine Woche vor dem Spitzenspiel gegen OTG Gera stellte der Spitzenreiter gegen chancenlose Lusaner seine gute Form unter Beweis. Mit einer ähnlichen Leistung sollte an der Ossel eine Meisterschafts-Vorentscheidung durchaus möglich sein.
Post SV Gera: Gering - Mahn, Zwick, Zwacka, D. Brandner - Fuchs (69. Junold), Bernecker, Kreuzburg, Reifschneider (77. Paulick), Geike - Bartsch
Lusaner SC 1980: Plarre - Poetzschner, Kolinsky, Scholz, Hende (39. Zimmermann), Tille, Nürnberger, Clauss, Tarne, Rolle, Kretschmar
Tore: 1:0/2:0 Zwick (38./41.), 3:0 Kreuzburg (56.), 4:0 Mahn (67.)
Schiedsrichter: Behnisch (Gera)


 
  29.03.2008 - Spitzenreiter schießt sich in Liebschwitz aus der Krise
Die Hürde Liebschwitz hat der Post SV Gera vor knapp 100 Zuschauern eindrucksvoll genommen und sich die Stadtliga-Tabellenführung nach einer Nacht auf Rang zwei wieder zurück erobert. Ohne sechs Stammspieler war der Gastgeber praktisch chancenlos. Die Robe-Elf übernahm von Anbeginn die Initiative. Ein Doppelschlag brachte die Postler schon nach einer Viertelstunde auf die Siegerstraße. Erst beim Stand von 0:5 erwachten die Liebschwitzer etwas. Der letztmalig als Trainer zur Verfügung stehende Mike Scholz zeigten seinen Schützlingen, wie man Tore schießt.Bis auf weiteres wird Kay Seidemann die Mannschaft ab sofort verantwortlich be-treuen. Nach dem der Gastgeber auf 2:5 verkürzt hatte, drehten die Post-Kicker nochmals auf. Beim Stand von 2:8 sah der Liebschwitzer Henkel wegen wiederholten Reklamierens völlig unnötig Gelb-Rot (89.).
Post SV Gera: Gering - Mahn, Zwick, Zwacka, D.Brandner - Fuchs (70. Junold), Bernecker, Kreuzburg (50. Gessner), Lippold (28. Reifschneider), Geike - Bartsch
SV 1861 Liebschwitz: Petruschke - Flach, Krause, Teske, Henkel, Vetter, Maeder, Scholz, Seidemann, Eisfeld, Pohl
Tore: 0:1 Bartsch (12.), 0:2 Vetter (15./Eigentor), 0:3 Zwick (41./Foulelfmeter), 0:4 Bernecker (46.), 0:5 Bartsch (51.), 1:5/2:5 Scholz (52./57.), 2:6 Kreuzburg (70.), 2:7 Bartsch (75.), 2:8 Reifschneider (82.)
Schiedsrichter: Bärwolf (Gera)
  22.03.2008 - Aus im Pokal-Halbfinale gegen überragende Sportfreunde
Auf dem Hartplatz in Zwötzen musste Stadtliga-Spitzenreiter Post SV Gera etwas überraschend die Pokalsegel streichen. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit waren beide Mannschaften darauf bedacht, möglichst keine Fehler zu machen. So spielte sich fast alles im Mittelfeld ab. Klare Torchancen gab es nicht zu verzeichnen. Nach dem Wechsel kam mehr Pfeffer in die Partie. Die bis auf Tröger in Bestbesetzung angetretenen Sportfreunde lauerten auf Konter und gingen nach Vorarbeit von St. Roßmann in Führung. Post wehrte sich. Ein Freistoß von Fuchs traf nur das Gebälk (65.). Ansonsten stand die erfahrene Gastgeber-Abwehr um Torwart Schäfer und Libero Si. Roßmann sehr sicher. Das 2:0 bereitete Kowalski erneut im Konter vor. Dem Post SV fehlten gegen die dicht gestaffelte Sportfreunde-Defensive die zündenden Ideen. "Wir haben einfach schlecht gespielt", fand Gäste-Trainer Gerhard Robe nach Abpfiff kaum Worte. Zuvor musste er aber noch mit ansehen, wie erst der allein vor Gering auftauchende St. Roßmann am Post-Torwart hängen blieb (85.), der dann aber nach Si. Roßmanns Pass in die Tiefe beim 3:0-k.o aber doch machtlos war.
Post SV Gera: Gering, Junold, D.Brandner (46. Bartsch), Zwacka, Zwick, Bernecker, Fuchs, Reifschneider, Lippold, Geike, Kreuzburg
Sportfreunde Gera: Schäfer, Schöneich, Si. Roßmann, Hopfe, C. Raab, E. Raab, Hemmann (ab 89. Wengler), Granderath, St. Roßmann, Wenzel, Kowalski (ab 90. Akelbein)
Tore: 1:0 Kowalski (56.), 2:0 St. Roßmann (68.), 3:0 Akelbein (90.)
Schiedsrichter: Geidel (Gera)
  15.03.2008 - Spitzenreiter kommt mit blauem Auge davon
Im ersten Pflichtspiel nach der Winterpause präsentierte sich die Robe-Elf gegen den VfL 1990 Gera mit einer schwachen Leistung. Ohne Sturmspitze Bartsch agierte man vor dem Gästetor zu harmlos und zu umständlich. Die erste richtig dicke Chacne bot sich Kreuzburg der aus Nahdistanz völlig unbedrängt neben das Tor köpfte (19.). Auf der anderen Seite hatte Knick nach einer Ecke die größte Chacne für den VfL zur Führung (21.). Im Gegenzug wurde ein Schuss von Andy Lippold von Kreuzburg ins Tor gelenkt doch Schiedsrichter Schwaneberger erkannte den treffer wegen einer Abseitsposition nicht an (22.). Nachdem man selbst einen indirekten Freistoß im gegnerischen Sechzehenr nicht nutzen konnte (29.) schaffte der Spitzenreiter vor der Pause doch noch die Führung. Nach Foul an Bernecker im Strafraum verwandelte Zwick den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0 (41.).
Sofort nach Wiederbeginn hatte Lippold gleich zweimal die Möglichkeit zu erhöhen. Doch erst war sein Kopfball nach einer Ecke zu ungenau und dann landete sein Schuss aus spitzem Winkel am pfosten (46.). Nachdem eine klare Tätlichkeit (50.) eines VfL-Kickers nur mit einem Freistoß geahndet wurde hatte der Gast vom Fuchsberg seine beste Phase. Schroth köpfte völlig freistehend zweimal über den Gering-Kasten (54./65.), eine 3-gegen-2-Situation wurde nicht überlegt genug ausgespielt (57.) und Knick verschoss sogar einen, wenn auch unberechtigten, Foulelfmeter (68.).In der Schlußviertelstunde bot sich dann mehrfach für die Bieblacher die Möglichkeit den Sack zu zu machen. Doch weder Reifschneiders Schuss (73.), Berneckers Chance allein vor Torwart Rosenhainer noch Zwackas 12m-Schuss nach einem Konter fanden den Weg ins Tor, sodass die Post-Anhänger bis zum Schlusspfiff um die drei Punkte zittern mussten.
Post SV Gera: Gering - Junold, Nehrhoff (90. M. Kroll), Zwacka - Zwick, bernecker, Fuchs, Reifschneider, D.Brandner - Lippold, Kreuzburg
VfL 1990 Gera: Rosenhainer - Möller, Knick, Lendner - Tischmann, Schild v. Spannenberg, Schroth (86. Schneider), Thiele, S. Bergt, Schubert, H. Tix
Tor: 1:0 Zwick (41./FE)
Schiedsrichter: Schwneberger (Gera)
  09.03.2008 - Auch Bad Köstritz ohne Chance gegen Post-Elf
Bereits einen Tag nach dem letzten Spiel war der Stadtliga-Spitzenreiter Gast beim Kreisklasse-Vertreter SV Elstertal Bad Köstritz. Mit einer Mischung aus erster Mannschaft und Reserve sollte dies der letzte Test vor dem anstehenden Rückrunden-Auftakt am kommenden Samstag gegen den VfL 1990 Gera sein.
Auf den holprigen Geläuf in Bad Köstritz taten sich die Geraer zunächst schwer. Viele einfache Ballverluste in der Vorwärtsbewegung und zahlreiche Abspielfehler brachten das Aufbauspiel der Robe-Elf immer wieder ins Stocken. Die Führung blieb nach sechs-wöchiger Verletzungspause Angreifer Jerome Bartsch vorbehalten, der sich im Zweikampf durchsetzte und von der Strafraumgrenze trocken ins kurze Eck schoss (22.). Auf beiden Seiten boten sich gute Möglichkeiten und noch vor der Pause erhöhten die Gäste auf 2:0. Nachdem Bartsch von gleich drei Gegenspielern im Sechzehner zu Fall gebracht worden war verwndelte Sven Nehrhoff den fälligen Strafstoß souverän (38.). Kurz nach dem Wechsel nutzte Kevin Reifschneider dann den Fehler des Gastgeber-Torwarts der eine Bartsch-Flanke bereits gefangen wieder fallen ließ (47.). Auch nach zahlreichen Wechseln zur Halbzeit spielten die Postler, sofern es auf dem "Rasen"-Platz in Wünschendorf möglich war, weiter offensiv nach vorne und so kam man nach feiner Einzelleistung von Jerome Bartsch (62.) und durch Sven Nehrhoff (82.) nach Traumpass von Torsten Zwick noch zu den Toren vier und fünf.
Auch wenn es kein ernsthafter Gegner war zum Ende der Vorbereitung auf die Stadtliga-Rückrunde war doch zu erkennen das sich der Spitzenreiter in guter Verfassung befindet und keinen Gegner in der eigenen Spielklasse zu fürchten braucht.
Post SV Gera: Gering (45. Albert) - A.Brandner (45. M.Kroll), Zwacka (R.Knopfe), H.Knopfe (Kaschel) - Nehrhoff (45. Zwick), Gerber (45. Gräfe), Paulick (45. Reifschneider), Petschner (70. Nehrhoff), Hilbig (45. Lippold) - Kreuzburg (80. Paulick), Bartsch
Tore: 0:1 Bartsch (22.), 0:2 Nehrhoff (38./FE), 0:3 Reifschneider (47..), 0:4 Bartsch (62.), 0:5 Nehrhoff (81.)
  08.03.2008 - Zweiter Sieg im zweiten Test
Beim Greizer Kreisliga-Vertreter Wünschendorf/Endschütz gastierte die Robe-Elf am Samstag zu ihrem zweiten Testspiel. Ohne etatmäßigen Torwart angereist erklärten sich die Gastgeber bereit ihren Ersatzmann Heger zur Verfügung zu stellen.
Die Geraer gaben von Anbeginn den Ton an und führten schon nach zwei Minuten durch einen Treffer von Andy Lippold (2.). Nachdem Matthias Fuchs erhöhen konnte (26.) ließen die Postler dann, völlig unverständlich, die Zügel schleifen und kassierten kurz darauf den Anschlußtreffer nach einem groben Torwartfehler (30.). Nach dem Wechsel kamen die Wünschendorfer dann sogar zum Ausgleich (55.) doch in der letzten halben Stunde der Partie erspielten sich die Gäste Chance um Chance und schraubten so das Ergebnis noch mit fünf Treffern auf 7:2 in die Höhe. Besonders auffällig zeigten sich dabei Peter Bernecker, der nicht nur hinten seine Aufgaben erfüllte, sondern auch vorn für viel Gefahr sorgte und der mit hoher Laufbereitschaft glänzende Matthias Fuchs. Die Wünschendorfer wurden nur noch einmal durch den Ex-Falkaer Finger auffällig, dessen Schuss Thomas Zwacka allerdings für den bereits geschlagenen Keeper von der Linie kratzte.
Im Großen und Ganzen ein auch in der Höhe verdienter Erfolg der Robe-Elf die ihre gute Form damit unter Beweis stellte.
Post SV Gera: Heger (Wünschendorf) - Nehrhoff, Zwacka, D.Brandner - Bernecker, Zwick, Reifschneider, M.Kroll (46. Gräfe), Fuchs, Hilbig (75. M.Kroll) - Lippold
Tore: 0:1 Lippold (2.), 0:2 Fuchs (26.), 1:2 (30.), 2:2 (55.), 2:3 Lippold (60.), 2:4 Bernecker (66.). 2:5 Hilbig (73.), 2:6 Nehrhoff (82.), 2:7 Bernecker (87.)
  24.02.2008 - Deutlicher Sieg im Testspiel
Bei bestem Fußballwetter hatte sich der Post SV Gera am heutigen Sonntag Vormittag den ungeschlagenen Greizer Kreisklasse-Spitzenreiter SV Blau Weiß Auma zum Testspiel eingeladen. Auf dem Kunstrasenplatz in Bad Klosterlausnitz war aufgrund der wieder entspannten Personalsituation, lediglich Bartsch, Gessner und Nehrhoff fehlten, eine ordentliche Leistung der Robe-Elf zu erwarten.
Es ging jedoch alles andere als gut los für den Stadtliga-Spitzenreiter. Nachdem nach wenigen Minuten Keeper Christian Tietz den Platz mit einem Bruch des rechten Schlüsselbeins verlassen musste (wir wünschen gute Besserung) stand von da an Alexander Gering zwischen den Pfosten. Wie so oft in dieser Saison ging man aber schnell durch Neuzugang Tino Kreuzburg, der am Ende der ersten Hälfte mit einer Knieverletzung ebenfalls vom Platz musste, in Führung (14.) und konnte durch Andy Lippold gleich weiter erhöhen (24.). Doch die junge Aumaer Elf hielt gut dagegen und konnte einige Male durch gute Kombinationen in die gefährliche Zone der Post-Abwehr eindringen. Die häufigen Fehlpässe und individuellen Patzer in der Hintermannschaft des Stadtliga-Spitzenreiter wurden dann eiskalt bestraft. Erst traf Grille zum Anschluss (29.) und dann erzielte Reifenstahl mit dem Pausenpfiff den Ausgleich (45.).
Nach dem Wechsel jedoch spielte nur noch der Gastgeber. Die Halbzeit-Ansprache von Coach Robe fruchtete und der eingewechselte Daniel Hilbig stellte den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her (47./56.). Die Gegenwehr der Gäste war nun gebrochen und so konnten Fuchs (68.) und Lippold (77./86.) das Ergebnis noch auf 7:2 in die Höhe schrauben.
Am Ende war es ein verdienter Sieg der Bieblacher die nach mäßiger erster Hälfte in Durchgang 2 auf ihre Leistung das nötige Schippchen drauf legten und so zu einem standesgemäßen Erfolg kamen. Biterer Nebengeschmack bleiben natürlich die Verletzungen von Christian Tietz und Tino Kreuzburg die nun wohl vorerst nicht mehr zur Verfügung stehen.
Post SV Gera: Tietz (8. Gering) - Mahn (46. D. Brandner), Zwacka (73. M. Kroll), Geike - Junold, Bernecker, Fuchs, Reifschneider (82. Mahn), Kreuzburg (43. Hilbig), Zwick - Lippold
SV Blau Weiß Auma: Bergmann - Barth, Barra, Böhm, Mebs, Buckwick, Friedrich, Pachali, Praser, Grille, Reifenstahl (Nowak, Groß, Liebau)
Tore: 1:0 Kreuzburg (14.), 2:0 Lippold (24.), 2:1 Grille (29.), 2:2 Reifenstahl (45.), 3:2/4:2 Hilbig (47./56.), 5:2 Fuchs (68.), 6:2/7:2 Lippold (77./86.)
Schiedsrichter: Alexander Meyer (Gera)
  09.02.2008 - Spitzenreiter meldet sich in Pforten eindrucksvoll zurück
Am heutigen Samstag gastierte Stadtliga-Spitzenreiter Post SV Gera beim in Bestbesetzung angetretenen Tabellenfünften SV 1876 Pforten. Im Erdbeerstadion hatte man sich in den letzten Jahren nicht nur des öfteren schwer getan, sondern sich auch schon ordetnlich blamiert. Auch heute erwartete die Robe-Elf ein Fußballplatz der sich in einem katastrophalen Zustand befindet. Ein Loch neben dem anderen, zwischendrin ein paar Hügelchen und zu allem Überfluss aufgrund der Regenfälle in letzter Zeit auch noch ein sehr tiefer Rasen. Von einem ansprechenden und technisch geführten Spiel konnte also trotz der deutlich verbesserten Personaldecke auf Seiten der Postler nicht ausgegangen werden. Im Vergleich zur Vorwoche konnten Christian Tietz, Michael Mahn, Michel Geike und Marvin Gessner wieder mitwirken. Neben dem an der Hüfte verletzten Mathias Fuchs fehlten weiterhin auch noch Jerome Bartsch (Knöchel), Kevin Reifschneider (Familienfeier) und Peter Bernecker (Studium).
Die Postler kamen wie so oft in Durchgang 1 zu einer schnellen Führung. Ein Diagonalball von Hecht erreichte Nehrhoff der mit einem Gewaltschuss aus spitzem Winkel den Gastgeber-Torwart Schaar alt aussehen ließ. Der konnte nur nach vorn abklatschen lassen wo Andy Lippold nur einzuschieben brauchte (7.). Nur eine Minute später hätte es beinahe wieder geklappt. Ein Weitschuss von A-Junior Robert Schäfer wurde gefährlich abgefälscht und verfehlte den Kasten nur um Zentimeter (8.). Die erste Möglichkeit der Pfortener resultierte aus einer Standardsituation. Nach einem Freistoß konnte jedoch Torwart Tietz gegen seine alten Teamkameraden erstmals großartig parieren (18.). Die Gäste aus Bieblach waren die tonangebende Mannschaft. Doch trotz der optischen Überlegenheit blieben Torchancen rar. Erst in der 28. Minute bot sich die nächste Gelegenheit. Wieder war es ein Diagonalball, diesmal von Junold, den Michel Geike mitnahm, dessen Schuss allerdings vom Pfortener Schlussmann zur Ecke abgewehrt wurde (28.). Kurz darauf versuchte es Andy Lippold aus der Drehung, verfehlte das Tor aber aus 17 Metern deutlich (30.). In den verbleibenden 15 Minuten des ersten Durchgans drehten die Pfortener dann etwas an der Temposchraube und kamen zusehens besser in die Partie. Nachdem Alex Fross sich gegen Daniel Hecht durchsetzen konnte und Christian Heimann im Sechzehner bediente lag der Ausgleich in der Luft. Doch Christian Tietz bewies seine ganze Klasse und nahm dem besten Torschützen der Pfortener den Ball vom Fuß (32.). Kurz darauf boten sich dem Gastgeber gleich zwei große Möglichkeiten nach Eckbällen von der rechten Seite. Den ersten köpfte Kielies völlig freistehend am langen Pfosten über das Tor (37.) und den zweiten parierte erneut Tietz mit großer Mühe (38.). Die Postler jedoch bestraften die ausgelassenen Chancen der Pfortener clever. Nachdem Andy Lippold noch per Freistoß an Schaar gescheitert war (41.) gelang Daniel Brandner im Nachsetzen das 2:0. Einen Rückpass vom Libero schoss Keeper Schlaar gegen den Rücken des Post-Kickers von wo aus der Ball ins Tor sprang (43.). Das 2:0 war gleichzeitig der Pausenstand.
Nachdem in der Pause Marvin Gessner den schwachen Daniel Hecht ersetzte spielte in Durchgang 2 nur noch eine Mannschaft - Und das waren die Gäste. Chancen boten sich im Minutentakt. Und gleich die erste Möglichkeit führte wieder zum Erfolg. Nach einem Freistoß musste Michel Geike nach schönem Direktspiel über Zwick und Mahn nur noch über die Linie drücken (48.). Den nächsten Treffer markierte erneut Andy Lippold, der einen Schuss von Torsten Zwick am langen Pfosten unter die Latte hämmerte (58.). Zwei Minuten später war Michael Junold mit einem trockenen Schuss von der Strafraumgrenze erfolgreich (60.). Das 6:0 erzielte erneut der junge Daniel Brandner nach einer flachen Eingabe von Junold (67.) und ließ sich gleich darauf bei seiner Auswechslung feiern. Kaum stand das Brüderpaar Michael und Steffen Kroll auf dem "Grün" kamen die Gastgeber zum Ehrentreffer. Beide jedoch traf keine Schuld denn es war der überragend haltende Christian Tietz ,mit seinem einzigen Fehler an diesem Nachmittag, der etwas unglücklich aussah. Der wieselflinke Mathias Steglich setzte sich nämlich nicht nur gegen Geike durch, er umspielte auch noch den herauseilenden Keeper und netzte zum 1:6 ein (72.). Den Schlusspunkt setzte Torsten Zwick, der bei einem sehr schmeichelhaften Foulelfmeter bewies, dass er das Tor aus kurzer Distanz doch noch treffen kann (75.). Die Pfortener hatten in Durchgang 2 lediglich drei Möglichkeiten in denen jedoch ein ums andere Mal Chrtistian Tietz der Sieger blieb.
Ein am Ende hochverdienter Sieg der aufgrund der starken Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte auch in der Höhe in Ordnung ging. Damit meldet sich der Spitzenreiter eindrucksvoll im Kampf um den Aufstieg zurück und kann sich nun in den nächsten Wochen beruhigt an die Vorbereitung auf die offizielle Rückrunde vorbereiten.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Mahn, Hecht (46. Gessner) - Junold, Nehrhoff, Zwick, D. Brandner (67. M. Kroll), Geike - Schäfer (67. S. Kroll), Lippold
SV 1876 Pforten: Schaar - Gesell, Hettel, Müller, Lorenz, Steglich, Schlebe, Seidel, Kielies, Heimann, Fross
Tore: 0:1 Lippold (7.), 0:2 Brandner, D. (43.), 0:3 Geike (48.), 0:4 Lippold (58.), 0:5 Junold (60.), 0:6 Brandner, D. (67.), 1:6 Steglich (72.), 1:7 Zwick (75./FE)
Schiedsrichter: Büttner (Gera)
  02.02.2008 - Post SV Gera mit Arbeitssieg gegen Schlusslicht Eurotrink
In einem Nachholespiel vom 11. Spieltag erwartete Spitzenreiter Post SV Gera den Tabellenletzten Eurotrink II. KlK4F9] }|%K&3~{@mws$jߙL}軂/X#>ŸL]@hhkL!NmKFY4qx:LEE>+LH3͈Rҳ%[ee XF}V hĈQzK+)7CPx+t=l[IAy25fB Wܪt}wjGY!= ?.`u%ShE+qDΓ^ >&PkPXii,:b<@o2y,(B#x^-$Ӷ(\Vc"uƻ~\i-cdn~W C5VƲ88]@ 0Av_4-|VvYk@4O1׭$ 'yڅ1ꈓ~8Gt{YTC0gf7>Ao2@Tʡѱ$FZ AQɘvr_dq+4@KY{op. >'ֻthȟ{7{ OZt|i7c̕aJ>vޡT{ƝE2ښŹ֨qQc_Gf&M-]ۃ$)G xT}dꑽaƒHgi M!+*2Z1k)^*ENHD;8|(L>и10'LyNj%KE«Q}#uc-]6Z  <\Sr_E bdf/Fuf~nQu̇6Q-W!X\r7c 2:k$ϒM9/7%?Vuvu5a_~ +rѱu*ln42Ԩ/YgF/7vʠ ݍe1JYašh(ۃr8nc L20qRE$Y.6hO_-Y+4w3@ȃh_z{z zi{_sL@]#&5Rki M FaHFXR]E+n!:gNa5е9o[ Z''uP8E=~CIDMl>%&]4hI,xhiK1զ?g:=x5GW_v~:6 u*p5"2^I,!;T lvE}=s(E(^y(w[qfKSuu9ِ d` 1^YYنD koGa7fk!qMΙ(_&zfRA oDo _x0k,n[8uѕ,\ ɮFi&uRa@OtO)em Konter setzte sich erneut der bärenstarke Andy Lippold auf der linken Seite durch und seinen überlegten Querpass brauchte der zurückgekehrte Kevin Reifschneider nur noch über die Linie zu drücken (61.). Die Partie verflachte nun ein wenig und Chancen blieben Mangelware. Nur einmal musste Torwart Gering erneut sein ganzes Können beweisen als er gegen den eingewechselten Kuchenreuther im 1-gegen-1 der Sieger blieb (67.). Die Schlussviertelstunde entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch und vor allem die Postler hätten nun das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben können. Zahlreiche Konter konnten nicht genutzt werden und vor allem der für den verletzen Torschützen Junold eingewechselte Daniel Hilbig verfehlte zweimal unbedrängt den Kasten. Das Auslassen der eigenen Möglichkeiten wurde wie so oft im Fußball bestraft und die Gäste kamen in der 86. Minute zum Anschluss. Nach einem schönen Zuspiel war auch der überragende Gering gegen den Schuss von Christian Kuchenreuther aus Nahdistanz chancenlos und somit wurden die letzten Minuten noch einmal besonders spannend. Doch Andy Lippold, bester Mann auf dem Platz, beruhigte in der Nachspielzeit die Gemüter der Post-Fans und krönte seine Leistung mit dem Treffer zum 3:1-Endstand (90.+1).
Der Sieg der Robe-Elf war ein unheimlich wichtiger Erfolg denn auch die Spieler aus dem Anschlusskader konnten endlich ein Erfolgserlebnis feiern und einen großen Teil zur Verteidigung der Tabellenspitze beitragen. In der nächsten Woche dürfte sich die Personalsituation wieder ein wenig entspannen und somit kann man mit großem Selbstvertrauen nach Pforten fahren.
Post SV Gera: Gering - Zwick, D. Brandner, Hecht - Junold (63. Hilbig), Nehrhoff, Fuchs (72. S.Kroll), Schäfer, M. Kroll, Reifschneider - Lippold
Eurotrink Kickers FCL II: Albert - Rebenstock, Dischmann (58. Kuchenreuther), Vieweg, Schreiner (82. Köhler), Coore, Nickol, Schulz, Poschart, Dünkel, Schimpf
Tore: 1:0 Junold (42.), 2:0 Reifschneider (61.), 2:1 Kuchenreuther (86.), 3:1 Lippold (90.+1)
Schiedsrichter: Luhn (Gera)


Michael Junold (r.) bringt den Post SV Gera gegen die Eurotrink-Reserve in Front. Hier hat er vor Gegenspieler Lars Schimpf abgezogen. (Foto: Jens Lohse)
 
  20.01.2008 - Erste Saisonniederlage gegen stark besetzte Süd-Reserve
Nachholspiele im Januar ließen schon in den letzten Jahren nichts Gutes für den Bieblacher Stadtliga-Spitzenreiter verheißen und somit stand man schon vor der Begegnung gegen den FV Gera-Süd II der Ansetzung sehr skeptisch gegenüber. Zu allem Überfluss nahm der KFA, wohl gemerkt im Rahmen der Statuten, das Recht in Gebrauch das Spiel ob des schlechten Wetters auf den Kunstrasenplatz im heinrichsgrün zu verlegen. Das dies erstens indirekt das Heimrecht tauschte und zweitens gar nicht nötig gewesen wäre zeigte sich dann am Spieltag und somit fühlte sich der eigentliche Gastgeber zurecht doppelt benachteiligt.
Zum Sportlichen. Der Robe-Elf standen alle möglichen Spieler zur Verfügung - nur nicht die Wunschelf des Trainers. Dieser musste mit Michael Mahn, Matthias Fuchs, Michael Junold und Sven Nehrhoff gleich vier seiner Stammkräfte ersetzen. Auf der anderen Seite konnten die Südler aus ihrem großen Kader gleich auf sechs Akteure aus dem Landesklasse-Aufgebot zurückgreifen. Stallmann, Engelstädter, Schumann, Herrmann, Kaiser und Kontusch machten die Begegnung zu einem ungewöhnlichen Stadtliga-Spiel.
Doch trotz der dünnen Personaldecke machten die Bieblacher ihre Sache gut und verschafften sich in den ersten zwanzig Minuten nicht nur Feld-, sondern auch Chancenvorteile. Doch Torjäger Bartsch hatte nicht seinen besten Tag erwischt und scheiterte zweimal überrascht allein vor Torwart Kontusch. Auch Bernecker konnte einen Kopfball aus drei Metern nicht im Tor unterbringen und traf nur den Pfosten. Auf der anderen Seite stellte Kaiser nach einem Abwehrschnitzer den Spielverlauf auf den Kopf. Die erste gute Möglichkeit der Südler nutzte er gleich zum zu diesem Zeitpunkt überraschenden 0:1 (30.). Zu allem Überfluss musste kurz darauf der mit einer Oberschenkelzerrung ins Spiel gegangene Bartsch das Feld für A-Junior Robert Schäfer räumen. Kurz darauf entschieden die Gäste dann mit einem Doppelschlag schon in Durchgang Eins die Partie zu ihren Gunsten. Erst Schumann (41.) und dann Frenzel (45.) erhöhten auf 0:3.
In der zweiten Hälfte ging Projakt "Schadensbegrenzung" sofort nach hinten los. Die nun clever agierenden Südler münzten ihre Erfahrung in weitere Tore um. So nützte auch der Treffer von Thomas Zwacka zum zwischenzeitlichen 1:4 (52.) nichts. Dem überlegten Aufbauspiel und der eiskalten Chancenverwertung hatte der Spitzenreiter an diesem Tage nichts entgegenzusetzen und verlor somit klar und deutlich mit 1:6.
Post SV Gera: Tietz - Hecht, Zwacka, Geike - M. Kroll, Zwick, Bernecker, Reifschneider (46. Ponitz), D. Brandner, Lippold - Bartsch (41. Schäfer)
FV Gera Süd II: Kontusch - Keil, Heller (Pintz), Kaiser, Obst (75. Patzer), Herrmann, Frenzel (56. Warner), Engelstädter, Schumann, Stallmann, Kembel
Tore: ß:1 Kaiser (30.), 0:2 Schumann (40.), 0:3 Frenzel (43.), 0:4 Engelstädter (47.), 1:4 Zwacka (52.), 1:5/1:6 Schumann (70./77.)
Schiedsrichter: Behnisch (Gera)


 
  08.12.2007 - Post SV schlägt nach großem Kampf in Unterzahl den SV Aga
Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen wurde das Stadtliga-Punktspiel des Spitzenreiters aus Bieblach beim SV Aga kurzfristig auf den Langenberger Hartplatz verlegt. Ob dies nun eher ein Vor- oder ein Nachteil für die Robe-Elf zu werden schien bleibt auch im Nachhinein reine Spekulation. Klar war das im vergleich zum Liebschwitz-Spiel in der Vorwoche eine deutliche Leistungssteigerung von Nöten sein würde, um gegen die kampfstarken Nord-Geraer drei Punkte einfahren zu können. Von einem ähnlich deutlichen Erfolg wie im Hinspiel war aufgrund der personellen Situation nicht auszugehen denn mit Junold, Bernecker, Gessner, Mahn, Geike und Berger fehlten gleich sechs Spieler beim Tabellenführer. In Halbzeit 1 begann der Post SV gleich sehr druckvoll und störte den Gastgeber sehr früh. Wie so oft in dieser Saison gelang schon früh der Führungstreffer. Nachdem Andy Lippold einen Angriff der Agaer an der Mittellinie abgefangen hatte setzte sich Jerome Bartsch gegen den Gastgeber-Libero durch und seinen Rückpass von der Grundlinie verwandelte Matthias Fuchs freistehend überlegt zum 0:1 (11.). Die Agaer schienen geschockt und hatten schon in der Anfangsviertelstunde mit drei verletzungsbedingten Unterbrechungen und daraus resultierendem Unterzahlspiel zu kämpfen. Die Postler blieben weiter am Drücker und hätten durch Bartsch zweimal das Ergebnis ausbauen können. Doch beide Male zog der einzige Angreifer der Bieblacher zu früh schon am Sechzehner ab und fand somit in Torwart Günther seinen Meister (19./30.). Die Agaer hatten dem schnellen Passspiel der Postler nichts entgegenzusetzen und fielen vor allem durch ihre Härte auf. Das einzige was auf Seiten des Gastgebers immer wieder funktionierte war die von Siegert gut organisierte Abseitsfalle die die Offensivaktionen des Spitzenreiters immer wieder unterbinden konnte. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang der Robe-Elf dann doch das 2:0. Einen Freistoß aus ca. 20 Metern verwandelte Lippold flach im Torwarteck (42.) und stellte somit den Pausenstand her. Nach dem Wechsel schienen die Gäste den Rhythmus verloren zu haben und vor allem in der sonst so starken Defensive unterliefen einige grobe Patzer. Ein schwacher Abstoß führte so zum Anschlusstreffer der Agaer. Schmeißer nahm den halbhohen Ball noch vor der Mittellinie auf und jagte ihn aus über 20 Metern ins linke obere Eck (55.). Nur zwei Minuten später die nächste unnötige Aktion der Post-Verteidigung. Sven Nehrhoff brachte seinen Gegenspieler ohne jegliche Gefahr im Strafraum zu Fall und der Schiedsrichter zeigte ohne zu zögern auf den Punkt. Rosenberg verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:2-Ausgleich und brachte sein Team somit wieder zurück ins Spiel. Das der Doppelpack wie aus heiterem Himmel und völlig unverdient kam würde bei einem Punktverlust sicher niemanden interessieren - soviel war klar. Doch die Bieblacher bewiesen große Moral und kämpften sich zurück ins Spiel. Laufbereitschaft und Einsatzwille stimmten und es war jedem einzelnen Spieler anzumerken das er hier nicht mit einem Punkt nach Hause fahren wollte. Und trotz des Rückschlags der verlorenen Führung gingen die Postler wieder in Führung. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld von Sven Nehrhoff war erneut Andy Lippold zur Stelle und verlängerte den Ball aus fünf Metern ins lange Eck (70.). Nur wenig später bot sich dann Nehrhoff selbst die Möglichkeit zur Entscheidung doch anstatt vor dem Kasten allein abzuschließen versuchte er einen Querpass auf den mitgelaufenen Bartsch der den schwach gespielten Ball allerdings nicht erreichte (74.). Kurz darauf schickte der Unparteiische eben jenen Sven Nehrhoff vorzeitig duschen. Nach einem Zweikampf versuchte dieser seinem Gegenspieler an dessen Hals wieder hoch zu helfen und wurde folgerichtig mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen (77.). Dabei hatte er noch Glück in dieser Situation aufgrund einer Tätlichkeit nicht mit einer glatten Roten Karte bestraft worden zu sein. Somit musste man nun die letzte Viertelstunde in Unterzahl die knappe Führung über die Zeit retten. Dies gelang auch trotz wütender Angriffe der Agaer und Robert Schäfer bot sich sogar noch mit einem Heber die Chance zum entscheidenden 2:4 (85.). Doch das Abwehrbollwerk um Torsten Zwick hielt dem Druck stand und am Ende verbucht der Spitzenreiter drei weitere Punkte auf seinem Konto.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Hecht, Nehrhoff (GRK/77.) - Fuchs, Ponitz, Zwick, M. Kroll, Lippold, Schäfer (87. Hilbig) - Bartsch
SV Aga: Günther - Schreiber, Benthin, Siegert, Gottlieb, Fritzsche (68. Cöster), Rosenberg, Tretbar (20. Stawitzki), Feetz, Schmeißer, Skujat
Tore: 0:1 Fuchs (11.), 0:2 Lippold (42.), 1:2 Schmeißer (55.), 2:2 Rosenberg (57./FE), 2:3 Lippold (70.)
Schiedsrichter: Köhler (Gera)
  02.12.2007 - Ungefährdeter 4:0-Erfolg gegen schwache Liebschwitzer
Auf einem erstaunlich gut bespielbaren Postsportplatz legte der Spitzenreiter wiedereinmal einen Blitzstart hin und ließ den Gästen aus Liebschwitz nicht den Hauch einer Chance. Bereits in der achten Minute wurde Spielgestalter Matthias Fuchs im Sechzehner unfair von Henkel von den Beinen geholt und Torsten Zwick verwandelte einmal mehr sicher den fälligen Strafstoß (8.). Und die Postler legten direkt nach. Einen Eckball von Sven Nehrhoff brachte Libero Thomas Zwacka im zweiten Versuch im Petruschke-Kasten unter (12.). Es spielte weiter nur der Gastgeber und die Elf von Mike Scholz kam kaum einmal aus der eigenen Hälfte. So dauerte es nicht lange und es schlug erneut im Gäste-Gehäuse ein. Andy Lippold setzte sich im Zweikampf an der Außenlinie durch und nachdem Keeper Petruschke die schöne Flanke unterlief stand Torjäger Jerome Bartsch goldrichtig und köpfte zum 3:0 ein (24.). Bis zur Pause boten sich der Robe-Elf noch beste Möglichkeiten das Ergebnis weiter auszubauen doch es blieb vorerst beim 3:0. Nach dem Wechsel dann die erste große Möglichkeit für die Liebschwitzer. Doch Torwart Christian Tietz zeigte einmal mehr seine Klasse und blieb im 1-gege-1 gegen Rittirsch der klare Sieger (48.). In Durchgang 2 tat der Spitzenreiter nicht mehr als nötig und verwaltete den Vorsprung geschickt. Chancen boten sich zwar trotzdem, doch Zwingendes blieb rar. So dauerte es bis in die Schlussphase in der erneut Jerome Bartsch den 4:0-Edstand herstellte. Eine Flanke von Peter Bernecker köpfte er unbedrängt unter die Latte (84.). Am Ende ein hochverdienter und deutlicher Erfolg gegen chancenlose Gäste.
Post SV Gera: Tietz - Junold (69. Schäfer), Zwick, Zwacka, Hecht - Bernecker, M. Kroll, Nehrhoff, Lippold (81. H. Knopfe), Fuchs (81. Hilbig) - Bartsch
SV 1861 Liebschwitz:
Petruschke - Henkel (70./GRK), Flach, Radziej (79. Clausing) - Seidemann, Roeschke, Grunert, Mäder(46. Ludwig), Rittirsch (67. Beer) - Pohl, Wünsch
Tore: 1:0 Zwick (8./FE), 2:0 Zwacka (12.), 3:0/4:0 Bartsch (24./84.)
Schiedsrichter: Bergmann (Gera)


Post-Kicker Torsten Zwick (r.) eröffnet gegen Liebschwitz den Torreigen. (Foto: Jens Lohse)
  04.11.2007 - Spitzenreiter hält sich auch in Falka schadlos
Am zehnten Spieltag musste der noch ungeschlagene Spitzenreiter aus Bieblach zu den Sportfreunden Gera nach Falka reisen. Das es ein unangenehmes Spiel werden würde war allen Beteiligten von vorn herein klar und so konnte man sich auf ein echtes "Kampfspiel" vorbereiten. Während der Gastgeber auf den Kowalski und Gatzemann verzichten musste hatte Post-Trainer Robe bis auf Michael Mahn alle Spieler an Bord. Beide Teams spielten in der Anfangsphase auf dem tiefen Geläuf einen guten Fußball und versuchten den Ball laufen zu lassen. Die Gäste erwischten einen Auftakt nach Maß und gingen bereits nach acht Minuten in Führung. Andy Lippold setzte den hoch motivierten Peter Bernecker in Szene, der aus 17 Metern eiskalt ins lange Eck einschob (8.). Kurz darauf hätte dann auch schon der erste "SPORTFREUND" in die Kabine gemusst. Doch das Nachtreten von Silvio Roßmann, der seinen am Boden liegenden Gegenspieler auf den Brustkorb trat, wurde vom Schiedsrichter übersehen. So blieb es dann beim 11 gegen 11 wobei das unparteiische Trio um Herrn Schwaneberger, welches bislang nur in Stadtklasse-Partien gesichtet wurde, alles dafür tat um dieses Verhältnis ein ums andere Mal zugunsten des Gastgebers zu verschieben. Nur wenige Sekunden nach dieser ersten unsportlichen Aktion fiel der Ausgleich. Einen katastrophalen Rückpass von Marvin Gessner nutzte Sportfreunde-Angreifer Steffen Roßmann zum 1:1 (10.). In der Folge blieben Großchancen rar und beide Teams bekämpften sich vorrangig im Mittelfeld und agierten mit langen Bällen. Lediglich Bartsch war nach einer Unachtsamkeit von Thomas Hopfe allein Richtung Tor unterwegs, wurde allerdings vom Schiedsrichter aus unerfindlichen Gründen zurückgepfiffen. Dann war es erneut der starke Bernecker der die Postler wieder in Führung brachte. Nach einer sehenswerten Kombination brach Jerome Bartsch in den Sechzehner ein und seinen klugen Rückpass verwandelte Bernecker zum 1:2 (28.). Doch wieder wusste man es nicht den Vorsprung zu verwalten und nach einem etwas ungestümen Einsteigen von Sven Nehrhoff im eigenen Sechzehner ertönte der Elfmeterpfiff. Nachdem sich der "Gefoulte" Nicky Granderath vor lauter Lachen nur schwer beruhigen konnte verwandelte Jonas Tröger glücklich zum 2:2 (40.). Keeper Christian Tietz hatte die Ecke geahnt und den Ball fast noch zur Ecke abgewehrt. Doch wieder hatten die Gäste die richtige Antwort parat. Nach einem weiteren Fehler in der unsicher wirkenden Sportfreunde-Abwehr schnappte sich Bartsch das Leder und spielte es von der Grundlinie quer auf den aufgerückten Michel Geike der aus 10 Metern völlig freistehend nur noch einzuschieben brauchte (44.). Nach der Halbzeit gaben die Bieblacher weiter Gas und drückten auf die Entscheidung. Doch nahezu jede gefährliche Aktion wurde vom Schiedsrichter-Gespann unterbunden. Das Spiel wurde nun ruppiger und war geprägt von unsportlichen Aktionen. Ein echter Spielfluss kam kaum noch zustande. Die Gastgeber fanden kein Mittel die gut stehende Abwehr um Libero Thomas Zwacka ernsthaft zu gefährden. Die einzige Möglichkeit vergab Steffen Roßmann der aus acht Metern neben das Tor köpfte (62.). Kurz darauf hätte Jerome Bartsch dann alles klar machen können doch dessen Schuss aus spitzem Winkel landete in den Armen von Gastgeber-Keeper Frank Schäfer (66.). Die Entscheidung ließ bis kurz vor Schluss auf sich warten. Nach einer schönen Kombination über Lippold und Geike wurde Bartsch im Strafraum von den Beinen geholt und Torsten Zwick verwandelte den fälligen Strafstoß, wenn auch etwas unplatziert, zum 2:4 (82.). Der Sieg hätte dann noch höher ausfallen können doch weder Bernecker (87.) noch Lippold (89.) konnten Schäfer im 1 gegen 1 überwinden. So blieb es beim völlig verdienten 4:2-Arbeitssieg der Robe-Elf.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Junold, Nehrhoff - Zwick, Fuchs, Bernecker, Geike, Gessner (88. D. Brandner), Lippold - Bartsch
Sportfreunde Gera: Schäfer - Si. Roßmann, Schöneich, Hopfe - Herrmann, Raab, Ahrens (90. Wengler), Schupke (30. Hantke), Granderath - Tröger (79. Wolfram), St. Roßmann
Tore: 0:1 Bernecker (8.), 1:1 St. Roßmann (10.), 1:2 Bernecker (28.), 2:2 Tröger (40./FE), 2:3 Geike (44.), 2:4 Zwick (82./FE)
Schiedsrichter: Schwaneberger (Gera)


Jonas Tröger (l.) trifft per Foulelfmeter gegen Post-Torwart Tietz zum 2:2-Ausgleich.
(Foto: Jens Lohse)
 
  31.10.2007 - Klarer Erfolg gegen Stadtklassist
Die Roschützer Reserve stand von Beginn an auf verlorenem Posten. Die höherklassig spielende Robe-Elf war auch ohne die Fehlenden Peter Bernecker, Michel Geike und Marvin Gessner in allen Belangen überlegen und drückte dies letztlich wie erwartet auch im Ergebnis aus. Nachdem Torsten Zwick bereits nach drei Minuten erfolgreich war erhöhten Jerome Bartsch, zweimal Andy Lippold, Sven Nehrhoff und Daniel Brandner bis zum Pausenpfiff auf 6:0. Dazu war keine berauschende Leistung nötig die aber ohnehin auf dem schmierigen und holprigen Geläuf unmöglich war. Nach dem Seitenwechsel stellte Jerome Bartsch mit einem lupenreinen Hattrick binnen 18 Minuten den 9:0-Endstand her. Auch die Wechsler (Sebastian Paulick und Daniel Hilbig) die am heutigen Feiertag zum Einsatz kamen fügten sich gut in die Mannschaft ein. In der nächsten Runde hofft man nun auf das Traumlos auf die eigene Reserve zu treffen.
Post SV Gera: Tietz - Junold, Zwacka (46. Paulick), Hecht (46. Hilbig) - Zwacka, Fuchs, Nehrhoff, M. Kroll, D. Brandner, Lippold - Bartsch
SV Roschütz II: Kuhfuss - Döhler, Löffler, Schaufuß, Minol, Reinert (65. Schaller), Theuerkauf, Dietzsch (48. Ruppe), Scholz, Martienßen (60. Göbel), Seidlitz
Tore: 0:1 Zwick (3.), 0:2 Bartsch (18.), 0:3/0:4 Lippold (19./25.), 0:5 Nehrhoff (229.), 0:6 D. Brandner (32.), 0:7/0:8/0:9 Bartsch (60./67./78.)
Schiedsrichter: Bergmann (Gera)


Nicht ganz einig sind sich die beiden Post-Angreifer Andy Lippold und Jerome Bartsch (v.r.) bei dieser Ecke vor dem Roschützer Tor. (Foto: Jens Lohse)
 
  27.10.2007 - Erster Punktverlust im Spitzenspiel gegen Roschütz
Wie bereits eine Woche zuvor musste der Spitzenreiter aus Bieblach gegen den ersten Verfolger der Stadtliga antreten. Diesmal war es der SV Roschütz der auf dem Postsportplatz den Klassenprimus angreifen wollte. Dies gelang auch zu Beginn ganz gut. Schon früh gingen die Gäste durch einen Treffer von Daniel Gehrt in Führung (13.), der jedoch nach Meinung vieler Außenstehender aufgrund einer Abseitsposition nicht hätte zählen dürfen. In der Folge entwickelte sich ein kampfbetontes zerfahrenes Spiel zweier an diesem Tage gleichwertiger Mannschaften. Beide Offensivreihen waren jedoch über weite Strecken der Partie sehr gut bei ihren Gegenspielern aufgehoben, sodass Großchancen Mangelware blieben. In Durchgang 1 verzeichneten die Gäste allerdings ein leichtes Plus an Möglichkeiten und die Robe-Elf hätte sich auch über einen höheren Rückstand nicht beschweren dürfen. In der zweiten Hälfte kamen die Postler besser ins Spiel und konnten trotz des Fehlens von Mittelfeld-Antreiber Matthias Fuchs nun auch zählbares nach vorne verbuchen. Doch die letzte Konsequenz fehlte und hätte Roschütz-Junior Oliver Schreiber nicht vor dem leeren Kasten am Ball vorbeigetreten, dann wäre die Partie wohl bereits entschieden gewesen (69.). Nur kurz darauf kam der Spitzenreiter dann zum Ausgleich. Der aufgerückte Thomas Zwacka konnte eine Bernecker-Flanke im Strafraum annehmen und verwandelte mit einem fulminanten Schuss ins lange Eck eiskalt (73.). In der Schlussphase, mit vielen gelben Karten, schwanden die Kräfte bei beiden Teams zunehmend und am Ende trennte man sich mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden.
Für die Postler war diese Punkteteilung das Resultat der bislang schwächsten Saisonleistung denn zu keinem Zeitpunkt der Partie konnten die Bieblacher auch nur annähernd das aufbieten wozu sie an anderen Tagen bereits in der Lage waren. Trainer Robe sprach von einer "50%-Leistung".
Post SV Gera: Tietz - Junold, Zwick, Zwacka, Gessner (77. Ponitz) - Nerhoff, Bernecker, Geike, D. Brandner, Lippold - Bartsch
SV Roschütz: Nordhausen - Griebsch, Pröhl, Fischer, Sadlowski, Schreiber, Hoffmann, Schachtschabel, Weidlich, Gehrt, Betz
Tore: 0:1 Gehrt (13.), 1:1 Zwacka (73.)
Schiedsrichter: Roeske (Gera)


Der Roschützer Torjäger Daniel Gehrt (r.) stiftet in der Post-Abwehr Verwirrung.
(Foto: Jens Lohse)

 
  16.10.2007 - Auslosung im Köstritzer Kreispokal
Die erste Mannschaft des Post SV Gera hat im Viertelfinale des Kreispokals eine scheinbar einfache Aufgabe zugelost bekommen. Bei Stadtklasse-Vertreter SV Roschütz II wäre alles andere als ein deutlicher Sieg eine Enttäuschung für die Robe-Elf.
Schwerer hat es da die zweite Mannschaft um das Trainergespann Neumann/Richter. Doch unlösbar ist das Heimspiel gegen Stadtliga-Vertreter VfL 1990 Gera nicht. Ein Weiterkommen wäre eine Sensation und würde die zuletzt gezeigten Leistungen sicher noch weiter bestätigen. Gespielt wird am 31.10. um 13:30 Uhr.
  13.10.2007 - Post entscheidet Spitzenspiel durch drei Bartsch-Treffer für sich
Der Post SV Gera bleibt weiterhin das Maß der Dinge im Geraer Stadtliga-Fußball. Im Spitzenspiel gegen Verfolger OTG musste Trainer Robe neben dem Langzeit-Verletzten Michael Mahn auch Verteidiger Sven Nehrhoff ersetzen. Für ihn rutschte Marvin Geßner in die Startformation der Bieblacher. Einmal mehr begann die Partie für die Postler wie gewünscht als Jerome Bartsch bei einem Mißverständnis zwischen OTG-Keeper Schleiernick und Verteidiger Steinbach zur Stelle war und den Ball nur ins leere Tor einzuschieben brauchte (4.). In der Folge bot sich den mehr als 150 Zuschauern eine temporeiche und ausgeglichene Stadtliga-Partie. Während die Ossel-Kicker hochkarätige Chancen durch Riedel und Haase vergaben hätte auf Seiten des Gastgebers Bartsch mit einem Direktschuss den Vorsprung ausbauen können. So blieb es zur Halbzeit beim knappen 1:0. Auch in Durchgang 2 erwischten die Postler einen Auftakt nach Maß. Wieder dauerte es nur drei Minuten als erneut Jerome Bartsch, nach einem verunglückten Brandner-Schuss, das Leder mit links vorbei am Torwart ins lange Eck schob (49.). Die Gäste-Kicker wurden im weiteren Spielverlauf aggressiver und haderten des Öfteren mit dem Unparteiischen. Dies hatte dann auch fünf gelbe Karten in den Reihen der Geisler-Elf zur Folge. Trotzdem boten sich weiterhin gute Chancen für die Gäste die jedoch entweder am eigenen Unvermögen oder am glänzend parierenden Post-Schlussmann Tietz scheiterten. Die Gastgeber brachten sich und den Sieg dann zwanzig Minuten vor Spielende noch einmal selbst in Gefahr. Kapitän Fuchs, der in Durchgang 1 bereits Gelb gesehen hatte, flog nach wiederholtem Foulspiel vom Platz (70.). In der Folge wurde es ein Spiel auf ein Tor und die Robe-Elf war nur noch mit Verteidigen beschäftigt. Doch statt die Ruhe zu bewahren versuchten es die Gäste-Kicker hauptsächlich mit hohen und weiten Bällen die für die gut stehende Abwehr, allen voran Thomas Zwacka, keine große Gefahr darstellten. Die gefährlichste Aktion hatte Martin Ludwig, dessen 19m-Freistoss an die Latte klatschte (76.). Mit einem Konter in der Nachspielzeit fiel die endgültige Entscheidung. Einen langen Pass von Michael Kroll nahm Jerome Bartsch mit Richtung Tor, umspielte Torwart Schleiernick und brachte so den Ball zum dritten mal an diesem Tage im Kasten unter (90.). So rächte sich die schlechte Chancenverwertung der OTG-Kicker und die drei Punkte blieben zurecht in Bieblach. Am Ende war es ein verdienter, wenn auch zu deutlicher Sieg der Robe-Elf die ihre aktuelle Form gegen einen starken Gegner erneut unter Beweis stellte.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Zwick, Junold, Gessner - Bernecker, Fuchs (GRK/70.), D. Brandner (68. M. Kroll), Geike, Lippold - Bartsch
OTG 1902 Gera: Schleiernick - Trübger (59. Veit), Kronschwitz, Böttcher, Ludwig, Dankert, Schroll, Steinbach, Ramonat (76. Gerold), Riedel, Haase
Tore: 1:0/2:0/3:0 Bartsch (4./49./90.)
Schiedsrichter: Chemnitz (Gera)


OTG-Spielmacher Sebastian Schroll (l.) blockt mit gestrecktem Bein Peter Bernecker von Stadtliga-Spitzenreiter Post SV. (Foto: Jens Lohse)
 
  06.10.2007 - Post SV dreht nach Rückstand in Lusan noch die Partie
Bei hervorragenden Wetter- und Platzverhältnissen in Lusan setzte der Post SV Gera seinen Siegeszug in der Stadtliga weiter fort. Der Gegner jedoch war ein erster Prüfstein in der Saison und spielte über weite Phasen der Begegnung munter mit. Trainer Mario Nietzold hatte seine Kicker gut auf die Robe-Elf eingestellt und so entwickelte sich ein vor allem für die Zuschauer interessantes Spiel. Die erste große Chance der Begegnung bot sich den Gästen als sich Jerome Bartsch im Sechzehner gegen drei Mann durchsetzte und nur durch eine Glanztat Plarres am Torerfolg gehindert wurde. In Führung ging dann allerdings der LSC. Einen Lusaner Freistoß aus dem Halbfeld köpfte der völlig unbedrängt stehende Thomas Zwacka an den Rücken des überraschten Peter Bernecker von wo aus die Kugel den Weg ins Netz von Christian Tietz fand. Erstmals in dieser Spielzeit lag der Post SV hinten. Doch die Bieblacher, bei denen der Spielfluss etwas verloren ging, kämpften sich in die Partie. Matthias Fuchs erzielte an seinem 24. Geburtstag nach einer schönen Eingabe von Andy Lippold nicht nur den Ausgleich, sondern damit auch seinen ersten Saisontreffer. Jetzt waren die Gäste richtig im Spiel. Kurz vor der Pause war es der starke Daniel Brandner der sich auf der linken Seite durchsetzte und dessen Maßflanke in Richtung Peter Bernecker von einem LSC-Verteidiger ins eigene Netz gelenkt wurde. Das 2:1 war auch der Halbzeitstand und nach der Pause legten die Postler sofort los wie die Feuerwehr. Kaum wieder auf dem Platz setzte sich Bartsch erneut gegen die gesamte LSC-Abwehr durch und bediente vor dem Tor mit einem Querpass Andy Lippold der das Leder nur noch ins leerstehende Plarre-Gehäuse einzuschieben brauchte. Auch nach dem 3:1 ließen die Postler nicht nach und erarbeiteten sich weiter gute Chancen. Doch weder Lippold noch Bartsch (Lattentreffer), Fuchs und Geike schafften einen weiteren Treffer. Auch die Lusaner hatten weitere gute Möglichkeiten, doch vor allem Silvio Fein versiebte diese meist kläglich oder die Gastgeber fanden im überragend haltenden Christian Tietz ihren Meister. Am Ende war es ein völlig verdienter Sieg des Spitzenreiters in einer sehr kampfbetonten Partie.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Zwick, Nehrhoff (GK/77. Geßner), Junold (GK/87. M. Kroll) - Bernecker, Fuchs, Geike, D. Brandner, Lippold - Bartsch (GK)
Lusaner SC 1980: Plarre - Scholz, Pötzschner, Kolinsky (GK), Krause (GK), Herold, Tille (50. Kretzschmar /GK), Nürnberger, Clauß (50. Zimmermann), Rolle, Fein
Tore: 1:0 Bernecker (16./ET), 1:1 Fuchs (32.), 1:2 Kolinsky (44./ET), 1:3 Lippold (46.)
Schiesrichter: Roeske (Gera)


Post-Kicker Peter Bernecker klärt mit langem Bein vor einem anstürmenden Lusaner (Foto: Jens Lohse)
 
  03.10.2007 - Viertelfinale kampflos erreicht
Trotz des spielfreien Tages der Eurotrink Bezirksliga-Elf schaffte es die zweite Mannschaft nicht, mehr als fünf Spieler für die Pokalbegegnung gegen den Post SV Gera zu mobilisieren. Deshalb steht die Robe-Elf kampflos im Viertelfinale.
  22.09.2007 - Spitzenreiter hat auch auf dem Fuchsberg keine Probleme
Wie schon so oft in den vergangenen Spielen legte der Post SV Gera auch am vierten Spieltag beim VfL 1990 Gera los wie die Feuerwehr. Bereits in der vierten Minute war Bernecker zur Stelle als er eine etwas verunglückte Junold-Eingabe von der rechten Seite direkt und trocken im kurzen Eck versenkte (4.). Es dauerte nicht lange und da schepperte es schon wieder im Kasten von Sascha Groß. Eine scharfe Nehrhoff-Flanke von der linken Eckfahne köpfte Torjäger Jerome Bartsch unhaltbar für den bedauernswerten Gastgeber-Torwart ins Toreck (7.). Spätestens beim 3:0 des wiedererstarkten Andy Lippold (19.) nach feinem Zuspiel von Bartsch war klar, dass es auch heute wieder ein ähnliches Ergebnis werden würde wie in den letzten Wochen. Ein weiterer Treffer von Andy Lippold (26.) und ein Foulelfmeter von Torsten Zwick (37.) ließen die Gäste bis zur Pause auf 5:0 enteilen. Die Gegenwehr der Gastgeber war längst gebrochen und in Durchgang zwei schalteten die Bieblacher mehr als nur einen Gang zurück und taten nur das Nötigste um das Ergebnis sicher zu verwalten. Bei einem gut getretenen Nehrhoff-Freistoß war Michel Geike am langen Pfosten zur Stelle und köpfte den Ball zum zweiten Mal in dieser Saison in die Maschen (50.). Einen Treffer von Michael Frey auf Seiten des VfL erkannte Schiedsrichter Roland Strauß aus Pölzig nicht an nachdem zuvor Sven Bergt gegen Michael Kroll nachgetreten hatte. Zur Verwunderung aller Beteiligten erhielt dieser jedoch nur die gelbe Karte. Den 7:0-Endstand markierte dann noch einmal Jerome Bartsch als er von Lippold freigespielt Groß umkurvte und den Ball nur noch ins leere Tor einzuschieben brauchte (79.). Kurz vor Schluß konnte sich dann auch Post-Keeper Christian Tietz auszeichnen als er einen allerdings schwach geschossenen Foulelfmeter von Michael Frey festhielt (86.). Aufgrund der zahlreichen weiteren Möglichkeiten der Postler hätten sich die Fuchsberg-Kicker auch nicht über eine zweistellige Niederlage beschweren dürfen doch auch so wurde es ein standesgemäßer Erfolg für die Robe-Elf, die dadurch ihre gute Form ein weiteres Mal beweisen konnte.
Post SV Gera: Tietz - Junold, Zwick, Zwacka (80. Kaschel), Nehrhoff (72. Brandt) - Fuchs, Bernecker, M. Kroll (67. D. Brandner), Geike, Lippold - Bartsch
VfL 1990 Gera: Groß - Lenzer, Reislhuber, Schild von Spannenberg (46. Thiele), Frey (GK), Voigt (GK/46. Schubert), Lengert, Tarne, Bergt (GK), Eichhorn, Tischmann (GK)
Tore: 0:1 Bernecker (4.), 0:2 Bartsch (7.), 0:3/0:4 Lippold (19./26.), 0:5 Zwick (37./FE), 0:6 Geike (50.), 0:7 Bartsch (79.)
Schiedsrichter: Strauß (Pölzig)


Post-Kicker Michael Kroll (l.) spielt den Ball vor VfL-Libero Matthias Reislhuber. (Foto: Jens Lohse)
 
  15.09.2007 - Auch Hermes ohne Chance
Auch im vierten Spiel unter dem neuen Trainer gab es einen deutlichen Sieg. Die Hermes-Kicker, vor dem Spiel als deutlich stärker eingeschätzt, fanden über 90 Minuten auf dem Postsportplatz nicht statt. Die ohne die fehlenden Mahn, Junold, Brandner und Schmuck angeretenden Postler sorgten bereits bis zur Halbzeit für klare Fronten und entschieden so die Begegnung zu ihren Gunsten. Von den Gästen kam auch im zweiten Durchgang keine Gegenwehr und somit konnten die Bieblacher das Ergebnis weiter ausbauen, ohne mehr tun zu müssen als wirklich notwendig. Ein Fehlabspiel in der Vorwärtsbewegung brachte dann den Gästen in der Nachspielzeit den Ehrentreffer.
Post SV Gera: Tietz - Berger (70. Brandt), Nehrhoff, Zwick, Zwacka - Bernecker, Fuchs (GK/88. Hecht), Gessner (75. M. Kroll), Lippold, Geike - Bartsch
Geraer SV Hermes: Lindner - A. Petkov, Möller (GK), Götze (55. Martin), Oswald (65. Voigt), Strauch, Burkhardt (GK), M. Petkov, Wagner (GK), Schroth, Scholz
Tore: 1:0 Bartsch (4.), 2:0 Lippold (16.), 3:0 Bartsch (38.), 4:0 Lippold (46.), 5:0 Bartsch (72.), 5:1 Scholz (90.+2)
Schiedsrichter: Kossakowski (Gera)
  10.09.2007 - Spielverlegung in der Stadtliga an diesem Wochenende
Der Vorsitzende des Spielausschusses, Claus Kühns, teilte soeben mit, dass das Spiel Nummer 91 der Stadtliga zwischen dem Post SV Gera und dem Geraer SV Hermes vom 24.11.2007 auf diesen Samstag, den 15.09.2007 um 15.00 Uhr vorgezogen wird, da an diesem Wochenende beide Mannschaften spielfrei haben.
  08.09.2007 - Post SV erobert die Tabellenführung
Nicht weil der bisherige Spitzenreiter aus Pforten spielfrei hatte, sondern weil der Post SV Gera einen haushohen Auswärtssieg einfuhr, steht die Robe-Elf nach dem zweiten Spieltag verdientermaßen an der Spitze der Stadtliga-Tabelle. Gegen die Landesklasse-Reserve des FV Gera Süd gab es im dritten Spiel der Saison den dritten Kantersieg. Beim 11:2-Erfolg störten aber abermals die individuellen Fehler in der Bieblacher Hintermannschaft die ein "zu Null" von Torwart Christian Tietz erneut verhinderten. Nachdem man den angerührten Beton in der Defensive der Süd-Elf erst Mitte der ersten Halbzeit durchbrechen konnte, wurde es das erwartete Schützenfest. Neben den vier Treffern von Torjäger Bartsch stach vor allem wieder der zweite Doppelpack von Verteidiger Zwick ins Auge des Spielbetrachters. Erfreulich ist außerdem das äußerst faire Auftreten der Postler, die in dieser Partie gänzlich ohne gelbe Karten den Platz verließen. In der nächsten Woche hat der Spitzenreiter spielfrei und man darf gespannt sein ob es den Verfolgern, Sportfreunde oder Roschütz, gelingen wird vorbei zu ziehen.
Post SV Gera: Tietz - Junold (66. Kaschel), Zwacka, Zwick, Schmuck (46. Hecht) - Nehrhoff, Bernecker, M. Kroll (58. D. Brandner), Lippold, Geike - Bartsch
FV Gera Süd II: Weise - Taubert, Wicher, Kochel, Lietzl, Ikic, Skujat, Faister (72. Sadovski, Badenick, Völkel (GK), Kembel (GK)
Tore: 1:0 Bernecker (20.), 2:0 Zwick (32./FE), 3:0 M. Kroll (34.), 4:0 Junold (36.), 5:0 Bartsch (42.), 6:0 Nehrhoff (47.), 7:0 Zwick (53.), 7:1, 8:1/9:1 Bartsch (60./67.), 9:2, 10:2 Bartsch (78.), 11:2 Geike (85.)
Schiedsrichter: Strauß (Pölzig)
  02.09.2007 - 6:1-Auftakterfolg gegen Angstgegner Aga
Der von vielen Seiten als Staffelfavorit bezeichnete Post SV Gera ist mit einem 6:1-Erfolg in die neue Stadtliga-Saison gestartet. Während die Gäste in der ersten Halbzeit auf dem Papier noch mithalten konnten, drückte sich in Durchgang Zwei die klare Feldüberlegenheit des Gastgebers auch im Ergebnis aus. Lediglich durch einen individuellen Fehler von Verteidiger Torsten Zwick konnten die Agaer einen Treffer erzielen. Doch sonst lief beim Bezirksliga-Absteiger nicht viel zusammen und der Gastgeber hätte mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor leicht auch zweistellig gewinnen können. In seinem vorerst letzten Spiel verabschiedete sich Kevin Reifschneider mit einem Torerfolg von der Mannschaft. Neben dem doppelten Torschützen Torsten Zwick gefiel auch der eingewechselte Daniel Brandner der sein erstes Stadtliga-Tor erzielen konnte.
Post SV Gera: Tietz - Junold, Nehrhoff (GK), Zwacka, Zwick - Bernecker, Fuchs, Reifschneider (85. M. Kroll), Lippold (GK/76. D. Brandner), Geike (86. Hecht) - Bartsch
SV Aga: Günther - Schreiber (GK/70. Slawitzki), Müller, Siegert, Gottlieb(GK), Rosenberg, Tretbar, Schulze (56. Fischer), Schönberg (GK), Schmeißer (77. Benthin), Skujat
Tore: 1:0 Zwick (5./FE), 2:0 Bartsch (33.), 2:1 Schmeißer (42.), 3:1 Schreiber (56./ET), 4:1 Zwick (62.), 5:1 Reifschneider (81./FE), 6:1 D.Brandner (89.)
Schiedsrichter: Köhler (Gera)
  25.08.2007 - Grandioser Auftakt in die neue Saison
Mit einem glänzenden 6:1-Erfolg über Liga-Konkurrent SV 1861 Liebschwitz schaffte der Post SV Gera nicht nur den Sprung ins Achtelfinale des Köstritzer Kreispokals, sondern auch einen tollen Start in die neue Spielzeit. Bereits nach zwölf Minuten hatte Torjäger Jerome Bartsch seinem Team eine beruhigende 2:0-Führung beschert (2./12.). Nachdem man sich dann nach einer halben Stunde dem langsamen Spiel der Liebschwitzer angepasst hatte, fasste sich Post-Kapitän Matthias Fuchs kurz vor der Pause ein Herz und traf aus 16 Metern zum 3:0 (40.). Der Wiederbeginn lief allerdings alles andere als wünschenswert für die Robe-Elf denn die Liebschwitzer konnten durch Neuzugang Nico Eisfeld (zuletzt Eurotrink Kickers FCL) auf 1:3 verkürzen (48.). Doch mit dem 4:1 von Sven Nehrhoff (40.) brach dann die Moral der Gäste, die im weiteren Verlauf der Partie nur noch durch Nicklichkeiten und Fouls auffielen. Michel Geike machte dann in den Schlußminuten den auch in dieser Höhe verdienten 6:1-Sieg perfekt (85./90.). Auch über zehn Gegentore hätten sich die Gäste aus Liebschwitz nicht beschweren dürfen.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Zwick, Nehrhoff, Junold (88. Ponitz) - Bernecker, Fuchs, Reifschneider (80. Hecht), Lippold, Geike - Bartsch (75. Berger)
SV 1861 Liebschwitz: Roßmann - Frack (52. Pohl), Radziej, Wolf, Henkel, Vetter, Eisfeld (70. Marti), Roeschke, Wünsch (46. Teske), Rittirsch, Panzner
Tore: 1:0/2:0 Bartsch (2./12.), 3:0 Fuchs (40.), 3:1 Eisfeld (48.), 4:1 Nehrhoff (64.) , 5:1/6:1 Geike (85./90.)
Schiedsrichter: Lars Kaiser (Gera)
  19.08.2007 - Post SV schlägt Münchenbernsdorf zweistellig
Der letzte Test vor dem Pokalspiel gegen Liebschwitz verlief ganz nach Wunsch von Trainer Gerhahrd Robe. Schon nach neun Minuten führte der Gastgeber mit 2:0 gegen eine schwache Münchenbernsdorfer Kreisliga-Elf. Viele Chancen erarbeitete man sich über die starke rechte Seite und nach der Halbzeit brach der Torebann endgültig wobei sich die Gäste wohl zu viel mit den Entscheidungen des Schiedsrichters befassten als mit dem eigenen Spiel. Torjäger Bartsch gelang in Durchgang 2 ein lupenreiner Hattrick binnen zwölf Minuten und Torwart Tietz setzte der Begegnung mit einem gehaltenen Foulelfmeter den I-Punkt auf.
Post SV Gera: Tietz - Zwacka, Geike, Hecht - Bernecker, Zwick, Reifschneider, Lippold, Fuchs, Nehrhoff - Bartsch (S.Kroll, Gessner, Ponitz)
SV 1924 Münchenbernsdorf: Nachtigall - Hänse, Prager, Hüttich, Köcher, Kirchgeorg, Steingrüber, Heinemann, M. Weiß, Böhme, E. Weiß (Lohse, Steinbach, Meyer)
Tore: 1:0 Zwick (3./FE), 2:0 Nehrhoff (9.), 3:0 Zwick (45.), 4:0 Bartsch (58.), 5:0 Zwacka (60.), 6:0 Bernecker (70.), 7:0/8:0/9:0 Bartsch (68./FE/72./80.), 10:0 Reifschneider (85.)
 
  11.08.2007 - Kantersieg im test in Caaschwitz
Im dritten Testspiel der neuen Saison konnte der Stadtliga-Dritte der Vorsaison den Greizer Kreisligisten TSG Caaschwitz auf dessen Platz mit 7:0 bezwingen. Doch das Ergebnis täuscht ein wenig über die Leistung der Robe-Elf hinweg. Zwar konnte man das Spiel über 90 Minuten bestimmen doch vom schnellen Tempofußball und den guten Kombinationen der vergangenen beiden Spiele war nicht mehr viel zu sehen. Auch Kampf und Einsatz entsprachen eher dem regnerischen Wetter. Nichts desto trotz muss man auch aufgrund der äußeren Verhältnisse nicht unzufrieden sein und kann weiterhin mit Zuversicht auf den Saisonstart in 14 Tagen blicken.
Aufstellung: Tietz - Junold, Zwacka, Hecht - Berger, Zwick, Bernecker, Fuchs, Reifschneider - Lippold, Nehrhoff (Gessner, D. Brandner, M. Kroll, Bartsch(
Tore
: 1:0 Fuchs, 2:0 Lippold, 3:0 Zwick(FE), 4:0 Fuchs, 5:0 Bartsch, 6:0 Zwacka, 7:0 Bartsch
 
  04.08.2007 - Niederlage nach starkem ersten Durchgang
Der zweite Test der Vorbereitung endete gegen einen sehr spielstarken Bezirksliga-Vertreter aus Eisenberg mit einer Niederlage. Nach einer bärenstarken ersten Hälfte konnte man nach einigen Wechseln in Durchgang 2 das Ergebnis jedoch nicht halten und ging trotz klarer Chancenvorteile als Verlierer vom Platz.
Aufstellung: Tietz - ZWacka, Zwick, Junold, Nehrhoff - Fuchs, Bernecker, Reifschneider, Lippold, Geike - Bartsch (Gering, D. Brandner, A. Brandner, Berger, Kroll)
Tore:
1:0 Bartsch (5.), 1:1 Hundertmark (11.), 2:1 Bartsch (38.), 2:2 Rudolph (59.), 2:3 Götze (68.), 2:4 Betz (90.)
 
  30.07.2007 - Langenberg zieht sich zurück
Mit sofortiger Wirkung zieht der SV Langenberg seine Mannschaft aus dem Spielbetrieb der Geraer Stadtliga zurück. Das vermeldet der Spielausschuss-Vorsitzende des KFA Gera, Claus Kühns. Damit spielt die höchste Geraer Spielklasse in der neuen Saison nur noch mit zwölf Teams. Die eigentlichen Kontrahenten der Langenberger sind immer spielfrei.
 
  28.07.2007 - Starke Leistung im ersten Test
Im ersten Testspiel der neuen Saison schlug der Post SV Gera die Gäste aus Lumpzig mit 3:2. Der Sieg hätte viel deutlicher ausfallen müssen und das Resultat spiegelt den Spielverlauf nicht wieder. Druckvoll und kombinationsstark erarbeitete sich der Stadtligist zahlreiche Chancen und scheiterte oftz nur an der letzten Konzentration und am nassen Geläuf.
Aufstellung: Gering (45. Tietz) - Zwick, Junold, D. Brandner (45. Hecht) - Berger (45. A. Brandner), Bernecker, Fuchs, Mahn, Geike - Bartsch, Lippold
Tore: 1:0 Bartsch (2.), 1:1, 1:2, 2:2 Lippold, 3:2 Zwick (FE)
 
  21.07.2007 - Platz 2 beim Großfeld-Turnier in Billroda
Die traditionelle Teilnahme beim Turnier der SG Finne Billroda endete für die Post-Elf mit einem ordentlichen zweiten Platz. Nachdem man im ersten Spiel dem späteren Sieger SG Herrengosserstedt (Landesklasse) unglücklich unterlegen war gewann man die beiden folgenden Partien souverän. Im letzten Spiel musste man dann dem harten Training der Vorwoche Tribut zollen und die zweite Schlappe einstecken. Trotzdem reichte es zum zweiten Platz und für einen ersten Test kann man zufrieden sein.
Aufstellung: Tietz - Zwick, Kroll M., Hecht, Langheinrich U. - Nehrhoff, Geike, Lippold, Reifschneider - Schmidt, Bartsch (Reserve: Robe)
 
  20.07.2007 - Vorbereitung hat begonnen
Nachdem man in der ersten Woche der Vorbereitung bereits dreimal mit ordentlicher Beteiligung trainiert hat steht nun auch entgültig das Testspiel-Programm fest.
21.07. - Turnier bei der SG Finne Billroda (Sachsen-Anhalt)
28.07. - SV Osterland Lumpzig (Kreisliga/Heim)
04.08. - SV Eintracht Eisenberg (Bezirksliga/Heim)
11.08. - TSG Caaschwitz (1. Kreisklasse/Auswärts)
19.08. - SV 1924 Münchenbernsdorf (Kreisliga/Heim)